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GODZILLA - FINAL WARS

(2004)

GOJIRA: FAINARU UOZO

Regie: Ryuhei Kitamura

Buch: Wataru Mimura, Isao Kiriyama

Musik: Keith Emerson, Nobuhiko Morino, Daisuke Yano

Special Effects: Eiichi Asada

Darsteller: Masahiro Matsuoka (Shinichi Ozaki), Rei Kikukawa (Miyuki Otonashi), Kazuki Kitamura (Controller von Planet X), Don Frye (Douglas Gordon), Akira Takarada (UN-Generalsekretär Naotaro Daigo), Kane Kosugi (Katsunori Kazama), Maki Mizuno (Anna Otonashi), Masami Nagsawa/Chihiro Otsuka (Zwillingsfeen), Kenji Sahara (Hachiro Jinguji), Kumi Mizuno (EDF Commander Akiko Namikawa), Masakatsu Funaki (M-Organisation Commander Kumasaka), Masato Ibu (X-Alien-General), Masanobu Takashima (Major Kita), Mick Preston (New York Cop), Darren Schnase (New York Gangsterpimp), Shigeru Izumiya (Samon Taguchi, Kentas Großvater), Kenta Suga (Kenta Taguchi), Jun Kunimura (Major Komuro), Shelley Sweeney (Commander der Eclaire), Ryuhei Kitamura (DJ Interviewer), Kenji Kohashi (X), Kanae Uotani/Tak Sakaguchi/Yuko Akune/Reika Kirishima (X-Aliens), Ray Sefo (Glenn), Hideo Sakakuki (Crewmitglied der Eclaire), Samuel Pop Aning (EDF Operateur), Michael Croaker (Ritchie), Gary Goodridge (Glenns Freund), Jun Hashizume (Daigos Gehilfe), Minoru Matsumoto/Kazuhito Ohba/Yasuhiro Takeuchi (Basatzungsmitglieder der Gotengo), Brad McMurray (Johnny), Akira Nakao (Früherer Gotengo-Commander), Shiro Sano (Attentäter), Shinji Suzuki (Mutant), Koh Takasugi (Captain der Karyu), Shosuke Tanihara (Mann auf Sofa), Koichi Ueda (Früherer Gotengo-Deputy-Captain), Koichi Yamadera (Erzähler), Matthew Scott (Flüchtling), Tsutomo Kitagawa (Godzilla), Motokuni Nakagawa (King Seesar/Monster X), Naoko Kamio (Rodan/Minilla), Toshihiro Ogura (Angilas/Ebirah/Hedorah), Ryo Hashidume

Inhalt:

Das flugtaugliche Super-U-Boot Gotengo liefert sich am Südpol eine wilde Schlacht mit Big G, an deren Ende das Monster durch Raketenbeschuss im ewigen Eis versiegelt wird. Da die Erde später aber immer wieder von anderen Ungeheuern angegriffen wird, wird die "Earth Defense Force" (EDF) gegründet. Dazu gehört auch die "M-Organisation", die nur aus Mutanten mit außergewöhnlichen kämpferischen Fähigkeiten besteht. Die Gotengo, die inzwischen unter dem Kommando des Amerikaners Gordon steht, erledigt in der Nordsee gerade die Seeschlange Manda.

In der EDF-Zentrale liefern sich die Mutanten Ozaki und Kazama gerade einen Matrix-mäßigen Sparringskampf. Ozaki unterliegt und wird von seinem Ausbilder zu einer (für ihn) wenig ehrenhaften Aufgabe verdonnert: Er soll den Schutz der Biologin Miyuki Otonashi übernehmen. Diese wurde dazu beauftragt, ein fossiles Monster, das in Hokkaido gefunden wurde, zu untersuchen. Ozaki und Miyuki erfahren von den zwei Mothra-Feen, dass es sich bei dem Ungeheuer um niemand anderes als Gigan handelt, der vor Jahrtausenden von Mothra besiegt wurde. Indes wird das Flugzeug des japanischen UN-Generalsekretärs Daigo, das sich auf dem Weg nach New York befindet, von dem Flugsaurier Rodan zerstört. Dieser knöpft sich anschließend selbst New York vor und bringt ganze Wolkenkratzer zum Einsturz. Von überall auf der Welt erscheinen nun derartige Katastrophenmeldungen: Sidney wird von Zilla (Roland Emmerichs 98er US-Godzilla-Verschnitt) angegriffen, Shanghai von Angilas, Paris von Kamakiras, Arizona von Kumonga, Okinawa von King Seesar. Zwei Gotengo-ähnliche Kampfschiffe, die Karyu und die Eclaire, nehmen den Kampf gegen die Monster auf. Die Mutanten unter der Anführung von Ozaki erledigen derweil in einem Feuergefecht den Riesenhummer Ebirah, der Tokai angegriffen hat.

Plötzlich taucht ein riesiges Ufo auf der Erde auf und neutralisiert die Monster. Die Insaßen stellen sich als Bewohner des "Planeten X" vor und geben an, die Erde vor dem Meteor Gorath retten zu wollen, der sich auf Kollissionskurs befindet. Auch der totgeglaubte Generalsekretär Daigo taucht aus dem Raumschiff auf. Ozaki und Miyuki ist all das mehr als suspekt; sie untersuchen das Blut Daigos und stellen fest, dass es sich bei ihm um ein X-Alien handeln muss. Ozaki will bei seinen Vorgesetzten Bericht erstatten, muss aber feststellen, dass die X-Aliens bereits die EDF-Zentrale infiltriert haben. Mehrere ranghohe EDF-Mitglieder wurden durch Alien-Klone ersetzt. Also schließen sich Ozaki und Miyuki mit Commander Gordon zusammen und enttarnen Daigo, als dieser gerade live von Miyukis Schwester, der Reporterin Anna Otonashi, interviewt wird, vor laufenden Kameras als Alien. Daraufin erschießt der X-Alien-Vizeboss seinen Anführer, reißt das Kommando an sich und verkündet, dass die Erde nun das Weideland der X-Aliens wäre. Die Mutanten außer Ozaki bringt der fiese Alien unter seine Gedankenkontrolle. Ozaki, Miyuki, Anna, Gordon und einem weiteren EDF-Mann gelingt die Flucht aus der Zentrale, da sich Ozakis Ausbilder für sie opfert. Auf dem Highway werden sie von Kazama, der auch unter außerirdischer Kontrolle steht, angegriffen, aber Ozaki kann ihn in einem waghalsigen Motorrad-Duell gefechtsunfähig machen. Dadurch wird Kazama nun wieder Herr seines Willens. Wenig später erreicht die Gruppe den Gotengo-Hangar.

Der wütende Alienboss lässt daraufhin alle Monster, auch den wieder auferstandenen Gigan, wieder frei. Die Kampfschiffe Karyu und Eclaire werden innerhalb kürzester Zeit vernichtet. Gordon sieht nur einen Weg zur Rettung der Menschheit: Godzilla, der noch im antarktischen Eis gefangen ist, muss wieder erweckt werden! Mit der Gotengo schlägt sich das Team bis zum Südpol durch und befreit den Saurier aus seinem eisigen Grab. Gleich in der Antarktis wird Big G mit Gigan konfrontiert und erledigt diesen. Anschließend führt die Gotengo Godzilla von Gegner zu Gegner: Nacheinander fertigt Big G Zilla, Kumonga, Kamakiras, Rodan, King Seesar, Angilas und Hedorah ab. Schließlich gelangt die Gotengo zum Alien-Mutterschiff. Dank eines Kamikaze-Einsatzes von Kazama wird das Schutzschild der Aliens deaktiviert, die Gotengo dringt in das Raumschiff ein. Godzilla muss sich nun seinem Endgegner, dem karatebegabten Monster X, stellen, während Ozaki sich einen Martial-Arts-Kampf mit dem Alien-Boss liefert. Gordon & Co. erledigen indes die übrigen Aliens, Ozaki besiegt den Oberalien und entkommt gerade noch zu seinen Freunden in die Gotengo, bevor das Alienschiff durch einen Selbstzerstörungsmechanismus vernichtet wird. Monster X verwandelt sich indes in den Drachen King Ghidorah und droht Big G zu besiegen, aber Ozaki versorgt Big G mit Energie aus der Gotengo, so dass er seinen Gegner in den Orkus bläst. Godzilla will nun die Besatzung der Gotengo angreifen, wird aber durch seinen Sohn Minilla, den ein alter Farmer und sein Enkel in den Wäldern Japans zwischenzeitlich aufgegabelt haben, besänftigt und kehrt mit diesem ins Meer zurück.

Kommentar:

Wow, der Hammer! Im bis heute letzten Kapitel der Godzilla-Saga geht es nochmal richtig rund, dem Zuschauer wird keine Zeit zum Atemholen eingeräumt, denn Schlag auf Schlag folgt eine Actionszene der anderen. Nach dem zwar technisch hervorragenden, inhaltlich aber doch eher einfallslosen Tokyo SOS aus dem Vorjahr wird nochmal voll aufgedreht und ein bildgewaltiges, abwechslungsreiches Monsterspektakel dargeboten. Muss am Regisseur liegen: Denn Final Wars wurde diesmal von dem in Japan sehr populären Ryuhei Kitamura inszeniert, der zwar im Kaiju-Genre bisher noch keine Erfahrungen gemacht, sich dafür aber schon mit temporeichen Actionreißern wie Versus (2000) und Azumi (2003) einen Namen gemacht hatte. Kitamura war in jeder Hinsicht die richtige Wahl für den Regiestuhl des finalen Godzilla-Kapitels, denn dank ihm gewinnt die in den vorigen Jahren eher leicht abgeschwächte Monsterfilm-Reihe wieder neue Fahrt.

Für den absoluten Monster-Overkill ist gesorgt: Beinahe jedes Monster, dass die Toho-Studios bis zu diesem Zeitpunkt hervorgebracht hat, ist hier mit dabei, vom Igeldrachen Angilas über die Riesenspinne Kumonga bis hin zum allseits beliebten dreiköpfigen Drachen King Ghidorah ist hier alles präsent, was Rang und Namen hat im Kaiju-Universum, um seinen Beitrag zur Zerstörung der Erde zu leisten. Sogar Roland Emmerichs US-Godzilla-Version ist mit von der Partie, er ist das einzige vollständig computeranimierte Monstrum in Final Wars. Aber auch ein Neuzugang ist zu verzeichnen: Gemeint ist das agile Monster X, welches Big G mit seinen Kicken ganz schön zusetzt. Natürlich kann bei so einer Vielzahl an Ungeheuern nicht jedem Monster ewig viel Screentime zugestanden werden, aber das macht nichts: So sind die Fights zwischen Godzilla und den einzelnen Monstern wenigstens keine Sekunde langweilig, sondern, auch dank der rasanten Inszenierung, sehr kurzweilig und temporeich. Godzilla selbst sieht hier auch so cool aus wie lange nicht mehr; sein Antlitz ist zwar nicht ganz so auf bitterböse getrimmt wie in Shusuke Kanekos Godzilla, Mothra and King Ghidorah (2001), aber sieht trotzdem verdammt gefährlich aus, alle Achtung.

Final Wars kann sozusagen als "Best of Godzilla" bezeichnet werden, denn alles was die locker-flockigen G-Filme der 60er und 70er ausgezeichnet hat, ist hier wieder mit dabei. Der Meteor Gorath war auch schon mal zu sehen, allerdings nicht in einem Godzilla-Film, sondern in Ishiro Hondas Ufos zerstören die Erde (1962). Okay,  dass es zum tausendsten Mal um Aliens geht, die die Erde erobern wollen, spricht nicht gerade für den Einfallsreichtum der Drehbuchautoren, aber auch dies ist eine Hommage an einen älteren Godzilla-Film, nämlich an Befehl aus dem Dunkel (1965), wo die Außerirdischen nicht nur fast genauso aussahen, sondern auch dieselbe Taktik hatten: Erst bei den Menschen einschmeicheln und dann mit ihrer Ausrottung beginnen.

So hoch wie hier war das Budget für einen Godzilla-Film noch nie, es lag bei fast 20 Millionen US-Dollar. Das meiste Geld wanderte aber nicht in die Special Effects, sondern in die Auslandsaufnahmen, denn Ryuhei Kitamura ließ "on location" drehen, also vor Ort in Shanghai, Sydney etc. Der Qualität der Effeekte tat das aber keinerlei Abbruch, denn die sind trotzdem exzellent gelungen: Am coolsten ist Rodans Speed-Flug durch die Skyline von New York, wobei er durch seine ultrahohe Geschwindigkeit schon mal so manch einen Wolkenkratzer zum Einsturz bringt. 

Die Idee mit der offensichtlich an X-Men angelehnten Mutantengruppe ist auch super. Die Martial-Arts-Fights zwischen Mutanten und Mutanten bzw. Mutanten und Aliens sind absolut perfekt choreographiert. Natürlich kommen in dieser Zeit die Monster etwas zu kurz, aber, Herrgott nochmal, auch in einem Godzilla-Film brauchen die Ungeheuer nicht die ganze Zeit auf der Leinwand rumzulungern, ein bisschen Abwechslung, gerade wenn sie so genial gemacht ist wie hier, schadet nämlich absolut nicht.

Ein weiteres Lob geht an die Musik, wobei besonders zwei Stücke hervorzuheben sind: Ersteres ist das Anfangsthema am Nordpol, eine stylishe Neuinterpretation des bereits aus den älteren G-Filmen bekannten "King of the Monsters"-Scores. Und nicht zu vergessen der fetzige Song "We´re all to Blame" von Sum41, der uns während des Kampfes Godzilla vs. Rolandzilla um die Ohren gehauen wird. Eine genialere Untermalung für diesen Turbo-Fight kann ich mir absolut nicht vorstellen, echt einsame Spitze!

Ach ja, fast hätte ich vergessen den coolen Vorspann zu erwähnen. Da sind nämlich nochmal unzählige Szenen aus den bisherigen Godzilla-Epen von 1954 bis 2003 zu sehen. Diese edle Optik sucht wirklich ihresgleichen. Kein Wunder, denn Kyle Cooper, der den Vorspann designt hat, hat dieselbe Aufgabe auch schon in bekannten Hollywood-Spekakeln wie Wild Wild West (1999) oder Spider Man (2002) übernommen.

Kommen wir nun zu den Darstellern. Masahiro Matsuoka (geb. 1977) wirkt in seiner Rolle des Mutanten-Anführers Ozaki fast wie eine japanische Ausgabe von Keanu Reeves. Muss wohl daran liegen, dass der Charakter des Ozaki sehr an Reeves "Neo" aus der Matrix-Trilogie erinnert. In jedem Fall kommt Matsuoka hier sehr sympathisch rüber, es gelingt ihm, aus Ozaki mehr zu machen als nur eine stupide Kampfmaschine, sondern ihm auch eine menschliche, gefühlvolle Seite zu verleihen.

Alle anderen Darsteller an die Wand spielt aber eindeutig Kazuki Kitamura (geb. 1969) als fieser Alien-Führer. Sehr charismatisch, der Mann. Seltsam, dass der vorher noch nie in der Godzilla-Reihe auftreten durfte. Dafür war Kitamura aber vorher schon in Kill Bill Vol. 1 (2003) zu sehen, wo er ein Yakuza-Mitglied spielte. Dasselbe gilt übrigens auch für Jun Kunimura (geb. 1955), der in Final Wars als EDF-Bediensteter zu sehen ist. 

Für eine Brise trockenen Humor sorgt der bullige Don Frye (geb. 1965) als Gotengo-Kommandant Gordon. Dessen dumme Sprüche sind teilweise echt zum Brüllen, und Selbstironie war ja auch etwas, was den Godzilla-Filmen in letzter Zeit eher abging. Frye ist hauptberuflich Boxer, aber er war unter anderem auch noch in der Serien-Verfilmung Miami Vice (2006) in einer Nebenrolle zu sehen.

Natürlich gibt es auch in Final Wars wieder ein kleines Veteranen-Treffen: Die Altstars Akira Takarada (u.a. Ogata aus dem ersten Godzilla-Film), Kenji Sahara (der in fast jedem Godzilla-Film bis 1994 zu sehen war) und Kumi Mizuno. Letztere agiert hier lustigerweise unter demselben Namen wie in Befehl aus dem Dunkel (1965), nämlich Miss Namikawa. Allerdings ist sie nun keine Alien-Schergin mehr, sondern eine Führungsperson in der EDF-Zentrale. Immer wieder schön, altbekannte Gesichter zu sehen. Sogar Regisseur Ryuhei Kitamura himself hat einen Gastauftritt: Er ist der Reporter, der den abgedrehten Sänger "X" interviewt.

Final Wars ist 2004 (noch vor den anderen Millennium-Godzillas) zeitgleich mit der Neuauflage des ersten Godzilla-Streifen hierzulande bei "Splendid Film" auf DVD erschienen. Der Bild dieser Scheibe ist vorbildlich scharf (es ; der Ton (deutsch bzw. japanisch) ist sehr gut verständlich und hat keine Macken. Nur an Extras wurde gespart, es gibt nur Trailer und ein Mini-Making-of, aber was solls. Die DVD ist trotzdem zu empfehlen.

Insgesamt kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Final Wars der beste Godzilla-Film aller Zeiten ist. Er hat einfach alles: jede Menge Monster, ausgezeichnete Special Effects, mitreißende Musik und sympathische Darsteller. So cool und actionreich war Big G wirklich noch nie! Jeder echte Godzilla-Fan sollte diesen Film sofort in seine Sammlung integrieren, denn man muss ihn einfach gesehen haben. 

 

 




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