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GODZILLA - TOKYO SOS (2003)

GOJIRA X MOTHRA X MEKAGOJIRA: TOKYO S.O.S.

Regie: Masaaki Tezuka

Buch: Masahiro Yokotani, Masaaki Tezuka

Musik: Michiru Oshima

Special Effects: Eiichi Asada

Darsteller: Noboru Kaneko (Yoshito Chujo), Miho Yoshioka (Azusa Kisaragi), Mitsuki Koga (Kyosuke Akiba), Hiroshi Koizumi (Dr. Shinichi Chujo), Akira Nakao (Premierminister Hayato Igarashi), Koichi Ueda (General Dobashi), Koh Takasugi (JSDF Leutnant Togashi), Masami Nagasawa/Chihiro Otsuka (Zwiilingsfeen), Takeo Nakahara (JSDF Direktor Hitoyanagi), Norman England (Sgt. Woodyard), Naomasa Rokudaira (Goro Kanno), Yumiko Shaku (Akane Yashiro), Yusuke Tomoi (Leutnant Hayama), Tsutomu Kitagawa (Godzilla), Motokuni Nakagawa (Mechagodzilla)

Inhalt:

Nachdem es mithilfe des mechanischen Godzilla-Klons Kiryu gelungen ist, Big G zurück in den Ozean zu jagen, wurde der beschädigte Roboter wieder weitgehend repariert, für den Fall, dass die Riesenechse wieder auftaucht. Auf die Absolute-Zero-Kanone muss Kiryu aber verzichten, die wurde durch ein Hyper-Maserkanone ersetzt. Inzwischen bekommt Yoshito, der für die Wartung Kiryus zuständig ist, im Ferienhaus seines Onkels Besuch von den Mothra-Zwillingsfeen. Diese beten ihn, seine Mitmenschen dazu zu bewegen, Kiryu, der ja aus den Knochen des ersten Godzilla gebaut wurde, dem Meer zurückzugeben. Die Riesenmotte Mothra werde dann an der Stelle des Roboters gegen Godzilla antreten. Die Regierung ist dem Vorschlag jedoch eher abgeneigt, da sie Kiryu für die einzige wirksame Waffe gegen Big G hält. Außerdem habe die ach so liebe Mothra vor etwa 40 Jahren selbst Tokio angegriffen; dass sie das damals nur getan hat, um ihre entführten Feen zurückzubekommen, scheinen die Politiker zu ignorieren. Jedenfalls wird die Reparatur Kiryus weiter vorangetrieben. In der Tiefsee lassen sich inzwischen auch wieder Godzilla-Aktivitäten verzeichnen: Der Gigant zerstört ein amerikanisches Atom-U-Boot nahe der Guam-Insel und bewegt sich wieder mal unaufhaltsam auf Tokio zu, unbeeindruckt vom Militär, dass mit seiner ganzen Feuerkraft auf das Monster losgeht. Als Godzilla in der Hauptstadt Japans ankommt, taucht auch Mothra dort auf und stellt sich ihm entgegen. Es dauert jedoch nicht lange, da wird die Motte von ihrem übermächtigen Kontrahenten gefechtsunfähig gemacht. Nun wird Kiryu, wieder von einem Shirasagi-Kampfjet aus ferngesteuert, gegen Big G eingesetzt; ein erneuter Kampf  entbrennt. Auf einer Insel nahe Tokio schlüpfen indes Mothras Erben, zwei riesige Larven, aus einem Ei und schwimmen zum Schauplatz des Kampfes. Dort sieht es nicht gut aus: Mothra wird endgültig von Godzilla getötet und Kiryu erleidet einen Systemausfall. Die Wiederherstellung des Roboters muss manuell erfolgen; Yoshito erledigt dies. Nun wendet sich das Blatt wieder: Die Mothra-Larven spinnen Big G in einen Kokon ein; Kiryu, der sich inzwischen selbstständig gemacht hat, greift sich das bewegungsunfähige Monster und versenkt es und sich selbst im japanischen Tiefseegraben. Yoshito, der bis knpp vorher noch im Bauch des Stahlmonsters festsaß, kann von dem Shirasagi-Jet gerettet werden.

Kommentar:

Mechagodzilla alias Kiryu ist wieder da; das ist dann insgesamt schon der fünfte Film des Blechmonsters. Dementsprechend wenig originell ist auch der Rest der Handlung, viele Ideen wurden z.B. aus Godzilla und die Urweltraupen (1964) geklaut, zum Beispiel, dass aus nur einem Ei gleich zwei Monsterraupen schlüpfen. Aber was solls, die Story war eigentlich noch nie die Stärke der Godzilla-Filme (außer vielleicht im ersten Film von 1954 und in GMK, 2001). Dafür sind die Effekte hier wieder besonders gut gelungen, fast sogar auf dem unerreichbar scheinenden Niveau von GMK. In positiver Weise ist mir in GMM besonders die Modellarbeit; die Häuser, die Godzi hier kaputthauen darf, sehen sehr realistisch aus, die Modellbauer scheinen sehr detailverliebt gewesen zu sein. Auch die Computeranimationen passen von der Qualität her, der schwimmende CGI-Godzilla sieht schon immer wieder toll aus. Die Fights (bzw. der Fight, denn eigentlich ist es ein einziger, sehr langer Kampf) sind wieder etwas ausgiebiger zu bewundern als in Godzilla against Mechagodzilla (2002), wo sie doch etwas zu kurz kamen. Hier darf während des Kampfes nun auch endlich mal wieder halb Tokio zu Kleinholz verarbeitet werden, sogar das Parlamentsgebäude wird von den alles zertrampelnden Monstern nicht verschont. Die menschlichen Charaktere natürlich sind hier eigentlich nur Beiwerk; wenn sie aber zu sehen sind, gehen sie einem aber nicht auf die Nerven, sondern sind recht sympathisch, mit Ausnahme des schlecht synchronisierten Shirasagi-Piloten. Der Film erschien 2006 bei Splendid Film hierzulande auf DVD.

 

 




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