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GODZILLA AGAINST MECHAGODZILLA (2002)

GOJIRA X MEKAGOJIRA

Regie: Masaaki Tezuka

Buch: Wataru Mimura

Musik: Michiru Oshima

Special Effects: Yuichi Kikuchi

Darsteller: Yumiko Shaku (Akane Yashiro), Shin Takuma (Tokumitsu Yuhara), Kana Onodera (Sara Yuhara), Koh Takasugi (JSDF Leutnant Togashi), Yusuke Tomoi (JSDF Leutnant Hayama), Junichi Mizuno (JSDF Leutnant Sekine), Akira Nakao (2003 Premierminister Hayato Igarashi), Kumi Mizuno (1999 Premierminister Machiko Tsuge), Takeo Nakahara (JSDF Direktor Hitoyanagi), Yoshikazu Kanou (Hishinuma), Koichi Ueda (Dobashi), Akira Shirai (Shinji Akamatsu), Midori Hagio (Kaoru Yamada), Naomasa Rokudaira (Goro Kanno), Shinji Morosue (Hayamas Bruder), Misato Tanaka (Krankenschwester), Hideki Matsui (Er selbst), Katsuo Nakamura (Kommentator), Toshiyuki Nagashima (Miyagawa), Sawako Kitahara (Yuharas Frau), Jun Eto/Tetsu Watanabe (Leitung), Mitsuru Fukikoshi (TV-Ansager), Naomi Fujiyama (Fliehende Patientin), Shingo Yanagisawa (Mann mit zerstörtem Haus), Takehiro Murata (Ladenbesitzer), Kenji Suzuki (Masertank-Fahrer), Tsutomo Kitagawa (Godzilla/Masertank-Fahrer), Hirofumi Ishigaki (Mechagodzilla/Masertank-Fahrer), Makoto Kamiya, Masaaki Tezuka

Inhalt:

1999: Godzilla taucht in der Stadt Tateyama auf und richtet dort schwere Verwüstungen an. Das Militär setzt Maserkanonen gegen das Monster ein, doch der Beschuss bleibt ohne Erfolg. Die Soldatin Akane Yashiro verschuldet bei dem waghalsigen Einsatz den Tod von einigen ihrer Kameraden und wird vom Dienst suspendiert. Inzwischen wird an einer neuen, wirksameren Waffe gegen Godzilla gearbeitet: Kiryu. Dieses mechanische Monstrum wird aus Knochen des 1954 mit dem Oxygen-Zerstörer getöteten ersten Godzilla hergestellt. Der Wissenschaftler Yuhara ist an der Produktion dieses mechanischen Godzilla maßgeblich beteiligt. Drei Jahre später: Akane Yashiro darf dem Kiryu-Team beitreten. Das Mechamonster wird auch bald einer Feuertaufe unterzogen, denn Godzilla greift Tokio an. Kiryu wird von Yashiro vom Kampfjet "Shirasagi" aus ferngesteuert. Nach einem kurzen Kampf zwischen Godzilla und seinem mechanischen Double gerät letzteres jedoch plötzlich außer Kontrolle: Durch den Urschrei Godzillas beeinflusst, macht sich Kiryu, der ja gewissermaßen ein Klon Big Gs ist, selbstständig und richtet in Tokio schwere Verwüstungen an, ehe seine Energie verbraucht ist. Godzilla selbst kann entkommen. Nach einer Weile droht Big G jedoch erneut Tokio anzugreifen. Der Kommandant der Kiry-Einheit kann den Premierminister davon überzeugen, erneut die Erlaubnis für einen Kiryu-Einsatz zu erteilen. Diesmal hat Professor Yuhara vorher die DNA-Struktur des Roboters soweit verändert, dass eine erneute Beeinflussung durch Godzillas Schrei nicht möglich ist. Mitten im Häusermeer von Tokio beginnt nun also die zweite Schlacht der beiden Monster. Als Kiryu seine Spezialwaffe, die "Absolut-Zero"-Kanone, die absolut eiskalte Gefrierstrahlen verschießt, einsetzen soll, wird er von Godzillas Hitzestrahl getroffen, wodurch er nicht mehr vom Shirasagi-Jet aus ferngesteuert werden kann. Die tapfere Akane steigt jedoch todesmutig ins Innere Kiryus, um ihn von dort manuell zu steuern. Nachdem neuer Strom in Kiryu eingespeist wurde, was in der ganzen Stadt die Lichter ausgehen lässt, setzt schleudert Kiryu Godzilla ins Meer. Akane setzt erneut Absolute Zero ein, aber wie durch ein Wunder taut Godzilla wieder auf und schwimmt davon. Die entscheidende Schlacht ist also nicht geschlagen....

Kommentar:

Nach Shusuke Kanekos absolut genialem Monsterfetzer GMK aus dem Vorjahr lag für Masaaki Tezuka, der hier seine zweite Regiearbeit innerhalb der Godzilla-Reihe absolviert, die Messlatte natürlich extrem hoch. Auch wenn Tezuka GMK nicht toppen kann, ist ihm mit Godzilla against Mechagodzilla dennoch ein sehr charmanter, actionreicher und kurzweiliger Monsterfilm gelungen. Godzilla ähnelt vom Design eher diesmal weniger der massigen Version aus GMK, sondern eher denen aus Godzilla 2000 Millennium (1999) und Godzilla vs. Megaguirus (2000). Kiryu ist natürlich nur eine Abwandlung des altbekannten Mechagodzilla, den Godzilla-Fans noch von 1974, 1975 bzw. 1993 kennen. Hier hat er jedoch einige nette Neuerungen bekommen, wie den Jetpack auf dem Rücken, mit dem er bequem durch die Gegend fliegen kann, was schon ziemlich cool aussieht. Die Special Effects sind zwar nicht ganz so bombastisch wie in GMK, können aber auch sehr gut überzeugen. Besonders wenn Kiryu seine Absolute-Zero-Kanone einsetzt, sieht das extrem stylisch aus. Auch der Anblick von Godzillas Gerippe in der mit Wasser gefüllten Lagerhalle ist ziemlich beeindruckend. Allerdings wurde die Zahl der Computeranimationen wieder etwas zurückgeschraubt. Das größte Manko des Films ist wohl die Handlung, die ohne innovative neue Einfälle wie Kanekos Vorgänger auskommen muss. Letztendlich ist die Story ja auch nur ein leicht verändertes Remake von Godzilla vs. Mechagodzilla (1993), wobei es immerhin eine sehr originelle Idee gibt, nämlich dass der neue Mechagodzilla aus den Knochen des Ur-Godzilla entstanden ist. Nervig ist jedoch, dass Kiryu in manchen Szenen allzu vermenschlich wird, aber darüber kann man hinwegsehen. Wirklich exzellent ist dafür die Musik von Michiru Oshima, der auch schon Godzilla vs. Megaguirus vertonte. Die menschlichen Charaktere sind hier mit Ausnahme der Heldin Akane eigentlich nur Beiwerk, wobei die Darsteller ihre Rollen alles in allem dennoch recht überzeugend spielen. Etwas lästig ist nur Yuharas Tochter Sara. Übrigens ist in einer Nebenrolle Godzilla-Veteranin Kumi Mizuno (u.a. Miss Namikawa aus Befehl aus dem Dunkeln, 1975) zu sehen. Insgesamt ist Godzilla against Mechagodzilla zwar nicht unbedingt einer der besten Godzilla-Streifen, aber in jedem Fall weit besser als zum Beispiel der eher einfallslose Godzilla 2000 Millennium. Der Film erschien 2006 bei Splendid Film hierzulande auf DVD.




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