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GODZILLA VS. DESTROYAH

(1995)

GOJIRA TAI DESUTOROIA

Regie: Takao Okawara

Buch: Kazuki Omori

Musik: Akira Ifukube

Special Effects: Koichi Kawakita

Darsteller: Takuro Tatsumi (Dr. Kensaku Ijuin), Yoko Ishino (Yukari Yamane), Yasufumi Hayashi (Kenichi Yamane), Megumi Odaka (Miki Saegusa), Sayaka Osawa (Meru Ozawa), Saburo Shinoda (Prof. Fukazawa), Akira Nakao (Commander Takaki Aso), Masahiro Takashima (Major Sho Kuroki), Momoko Kochi (Emiko Yamane), Shigeru Koyama (General), Ronald Hoerr (Prof. Marvin), Koichi Ueda (Nachtwächter), Takehiro Murata (Yukaris Chef), Shelley Sweeney (G-Force-Technikerin), Kenpachiro Satsuma (Godzilla), Ryo Hariya (Destroyer), "Hurricane Ryu" Hariken (Godzilla Junior)

Inhalt:

1996: Ein rotglühender Godzilla taucht in Hongkong auf und haut die Stadt zu Klump. Bei G-Force ist man zunächst ratlos über das Phänomen, aber der Collegestudent Kenkichi Yamane, der Enkel von Dr. Yamane aus Godzilla (1954), hat eine Theorie: Godzilla hat zu viel Radioaktivität in sich aufgenommen und steht kurz vor der Explosion. Die Folge wäre eine globale Katastrophe. Gleichzeitig tauchen neue, etwa drei Meter große Krabbelmonster im Tokioter Untergrund auf. Der Wissenschaftler Dr. Ijuin vermutet, dass die Biester, die ursprünglich harmlose Kleintiere aus dem Präkambrium waren, durch den Einsatz des Oxygen-Zerstörers 1954 mutiert sind. Die Biester vereinigen sich schließlich zu einem einzigen, riesigen Monster, dem Destroyer. Inzwischen taucht auch Godzillas Sohn, der bereits stattliche Ausmaße erreicht hat, in Japan auf. Bei G-Force ist man sich sicher: Die Explosion Godzillas kann nur verhindert werden, wenn der Destroyer den Saurier vorher vernichtet. Also lockt die Telepathin Miki den kleinen Godzilla als Köder für Big G nach Tokio, wo der Destroyer wütet. Letzterer tötet Godzilla Junior, was den Senior in Rage versetzt. Nach einem langen Kampf tötet Godzilla den Destroyer und wird, während er selbst schmilzt, von dem neuentwickelten Flugpanzer Super-X3 mit Kältestrahlen beschossen. Die globale Katastrophe wird dadurch zwar vermieden, aber Tokio verwandelt sich durch die Radioaktivität in eine Geisterstadt. Durch die Radioaktivität wird Godzilla Junior wiederbelebt und mutiert, um das Erbe seines Vaters anzutreten.

Kommentar:

Drei Gründe veranlassten die Toho-Studios, ihre Godzilla-Reihe vorübergehend einzustellen: Der erste war das schlechte Einspielergebnis von Godzilla vs. Spacegodzilla (1994), der zweite die immer erfolgreicher werdende Konkurrenz in Form der Monsterschildkröte Gamera, die mit Gamera - Guardian of the Universe (1995) einen echten Kracher gelandet hat, und letzterer betraf die Amerikaner, die ja beschlossen hatten, die Godzilla-Reihe im Westen fortzusetzen. (Nach Roland Emmerichs nur mäßig erfolgreichem US-Godzilla wurde aus dieser US-Godzilla-Reihe dann aber doch nichts.) Aus diesem Grund wollten die Toho-Studios ihr Hausmonster möglichst spektakulär sterben lassen. Als todbringender Gegner (der dann Big G aber eigentlich gar nicht selbst besiegt) wurde das neue Monster Destroyer auserkoren, dass seine Gestalt verändern kann und mal als Flugmonster, mal als krabbelndes Ungeheuer auftritt. Der Destroyer entwickelte sich aus dem Oxygen-Zerstörer; überhaupt gibt es hier zahllose Anspielungen auf Hondas Ur-Godzilla von 1954. Sogar Momoko Kochi hat einen Gastauftritt in ihrer damaligen Rolle der Emiko Yamane. Die Special Effects sind ziemlich gut, am besten ist Godzillas prächtig gefilmter Vernichtungsfeldzug durch Hongkong am Anfang des Films. Die kleinen Destroyers sehen manchmal etwas albern aus, aber in ihrer großen Form sind sie dann ziemlich beeindruckend. Godzillas Sohn sieht hier wieder etwas ernsthafter aus als die verniedlichte Version in Spacegodzilla. Der Film erschien 2002 bei "Marketing Film" auf DVD.




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