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GODZILLA VS. SPACEGODZILLA

(1994)

GOJIRA TAI SUPEESU GOJIRA

Regie: Kenshou Yamashita

Buch: Hiroshi Kashiwabara, Kenji Kashiwa

Musik: Takayuki Hattori

Special Effects: Koichi Kawakita

Darsteller: Megumi Odaka (Miki Saegusa), Jun Hashizumi (Lt. Koji Shinjo), Zenkichi Yoneyama (Lt. Kiyoshi Sato), Akira Emoto (Major Akira Yuki), Towako Yoshikawa (Dr. Chinatsu Gondo), Yosuke Saito (Dr. Susumu Okubo), Kenji Sahara (Minister Takayuki Segawa), Akira Nakao (Commander Takaki Aso), Koichi Ueda (Deputy Commander Hyodo), Houka Kinoshita (Mogera-Pilot), Keiko Imamura/Sayaka Osawa (Cosmos-Zwiilinge), Ronald Hoerr (Prof. Alexander Mammilov), Ed Sardy (Eric Gould), Tom Duran (McKay der Mafiaboss), Kenpachiro Satsuma (Godzilla), Ryo Hariya (Spacegodzilla), Wataru Fukuda (Mogera), Little Frankie (Little Godzilla)

Inhalt:

Zur Bekämpfung Godzillas hat die G-Force einen neuen Roboter namens "Mogera" entwickelt. Außerdem reist die Telepathin Miki nach Birth Island, wo Godzilla und sein Sohn leben. Im Rahmen des "T-Projekts" soll Miki den Riesensaurier telepathisch beeinflussen und damit ungefährlich machen. Gleichzeitig taucht ein neues Riesenmonster aus dem Weltall auf. Da vermutet wird, dass sich das Ungeheuer aus Godzilla-Zellen, die entweder durch Biollante (in Godzilla, der Urgigant, 1989) oder durch Mothra (in Kampf der Sauriermutanten, 1992) ins All gelangt sind, gebildet hat, wird es "Spacegodzilla" genannt. Mogera kann das Ungeheuer nicht aufhalten, es erreicht Birth Island, liefert sich einen einen Kampf mit Godzilla und fliegt dann in Richtung Japan. Dort kommt es zur finalen Konfrontation zwischen Spacegodzilla, Godzilla und Mogera mitten in Fukuoka. Spacegodzilla scheint unverwundbar, da er immer wieder neue Energie aus den Kristallen bezieht, die um ihn herum aus der Erde sprießen. Schlussendlich kippt Mogera den Fukuoka-Tower, den Spacegodzilla als Hauptenergiequelle nutzt, um, und die Bedrohung aus dem Weltraum kann durch Godzilla gebannt werden.

Kommentar:

Dieser Film, der einzige Beitrag Kenshou Yamashitas zur Godzilla-Reihe, sticht durch eine besonders schlampig hingeschluderte Story hervor. Die paar Szenen, in denen Miki von Mafialeuten entführt wird, die ihre telapthischen Fähigkeiten missbrauchen wollen, tut beispielsweise für die restliche Handlung gar nichts zur Sache, sondern vermplempert nur ein paar Filmminuten. Spacegodzilla ist zwar einigermaßen cool anzusehen, wirkt aber auf Dauer mit seinen Kristallen auf dem Rücken eher lächerlich. Godzillas Sohn hier erinnert eher an den Minilla aus den 60ern als an den aus Godzilla vs. Mechagodzilla, was aber Geschmackssache ist. Es gibt zwar recht viel Großstadt-Rampage zu sehen, dafür haben die Monsterkämpfe hier das gleiche Problem wie im letzten Film, dass sie eigentlich nur aus Strahlenfeuer bestehen, was auf Dauer ermüdend wirkt. Der Score von Kenshou Yamashita ist ganz passabel, kommt aber nicht an Akira Ifukube heran. Insgesamt ist der Film wohl eher einer der schwächeren Beiträge zur Reihe. Er erschien 2002 bei "Marketing Film" auf DVD.




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