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GODZILLA KEHRT ZURÜCK (1955)

GOJIRA NO GYAKUSHU

Regie: Motoyoshi Oda

Buch: Takeo Murata, Shigeaki Hidaka

Musik: Masaru Sato

Special Effects: Eiji Tsuburaya

Darsteller: Hiroshi Koizumi (Shoichi Tsukioka), Setsuko Wakayama (Hidemi Yamaji), Minoru Chiaki (Koji Kobayashi), Takashi Shimura (Dr. Kyohei Yamane), Masao Shimizu (Zoologe Dr. Tadokoro), Seijiro Onda (Capt. Terasawa), Sonosuke Sawamura (Hokkaido-Zweigstellenleiter Shingo Shibeki), Yoshio Tsuchiya (Capt. Tajima), Mayuri Mokusho (Funkerin Yasuko Inouye), Minosuke Yamada (Chef der Zivilverteidigung), Yukio Kasama (Koehi Yamaji, Präsident der Fischereigesellschaft), Senkichi Omura (Kleiner entflohener Sträfling), Ren Yamamoto (Kommandant der Landungstruppen), Shin Otomo (Anführer der Sträflinge), Takeo Oikawa (Polizeikommissar), Shoichi Hirose (Sträfling), Junpei Natsuki (Entflohener Sträfling), Katsumi Tezuka (Angilas), Haruo Nakajima (Godzilla)

Inhalt:

Der Pilot Tsukioka, der für einen Fischereibetrieb in Osaka arbeitet, entdeckt mit seinem Flugzeug einen Thunfischschwarm und meldet es den Funkerinnen vom Bodenpersonal, darunter seine Freundin Hidemi. Die bekommen auch gerade einen Notruf von einem anderen Flieger namens Kobayashi, dessen Maschine einen Motorschaden hat und der auf der einsamen Insel Iwato notlanden muss. Tsukioka eilt ihm natürlich sofort zu Hilfe. Die beiden machen sich gerade auf dem Eiland ein Lagerfeuer, als sie plötzlich hinter einem Felsen ein riesiges Monster erblicken: Es ist Godzilla, der sich zusammen mit einem anderen, vierbeinigen und stachelbewehrten Saurier einen Kampf auf Leben und Tod liefert. Tsukioka und Kobayashi werden dabei fast von einem Steinschlag begraben, aber dann stürzen die beiden Ungeheuer, tief ineinander verbissen, ins Meer.

Zurück in Osaka erstatten die Piloten im Büro der Zivilverteidigung Bericht von ihrem Erlebnis. In einem Buch über Dinosaurier entdeckt Kobayashi ein Bild von dem stacheligen Ungeheuer. Der Zoologe Dr. Tadokoro identifiziert es als einen Angirosaurus, kurz Angilas. Er vermutet, dass dieses Monster genau wie Godzilla durch Atombombentests geweckt wurde und erklärt, dass es sich beim Angilas um ein äußerst aggressives Tier handle. Der Paläontologe Dr. Yamane wird mit der Frage betraut, wie man Godzilla beikommen könne, aber er kennt keine Strategie und zeigt den Anwesenden erst einmal einen kurzen Film von der Vernichtungstour des Monsters durch Tokio vor einem Jahr. Yamane spekuliert aber, dass man Godzilla möglicherweise mit Leuchtbomben von Japan weglocken könne, da ihn deren grelles Licht an die Atombombe erinnere.

Jetzt beginnen erst einmal mehrere Flieger mit der Suche nach Godzilla. Wenig später wird entdeckt, dass er sich auf Süd-Shikoku zubewegt. Aber dann scheint er seinen Kurs doch wieder zu ändern. Tsukioka befindet sich gerade mit Hidemi in einem Tanzlokal in Osaka, als eine Gefahrenwarnung herausgegeben wird - Godzilla wird wahrscheinlich Osaka angreifen! Nun werden überall in der Stadt Verdunkelungsmaßnahmen getroffen, während sich Panzer an der Bucht von Osaka postieren. Als Godzilla nahe der Bucht auftaucht, wirft ein Flugzeug über dem Meer Leuchtbomben ab, in der Hoffnung, ihn so von der Stadt wegzulocken. Während sich die Bewohner Osakas in Sicherheit bringen, scheint der Plan aufzugen - Godzilla bewegt sich wieder aufs offene Meer zu. Tsukioka bringt indes Hidemi in ein Landhaus, wo sie vorerst außer Gefahr ist. Dann fährt er mit Kobayashi zurück nach Osaka zur Fischereifabrik, wo sich noch der Boss der beiden befindet.

Derweil können ein einige Sträflinge in einem Gefangenentransport ihre Wächter überwältigen und fliehen. Ein paar Kriminelle schnappen sich daraufhin als Fluchtauto einen Tanklaster, krachen jedoch bei der anschließenden Verfolgungsjagd damit in eine Ölraffinerie, die sofort in Flammen aufgeht. Durch das grelle Feuer wird Godzilla natürlich endgültig angelockt - die Panzer können ihn nicht daran hindern, in Osaka an Land zu gehen. Plötzlich taucht auch Angilas in der Stadt auf, der vermutlich durch die Leuchtbomben in diese Gegend getrieben wurde. Während sich Tsukioka, Kobayashi und ihr Boss, die bis jetzt noch von der Terrasse der Fischereifabrik zugesehen haben, nun engültig evakuieren, entbrennt der archaische Monsterkampf aufs Neue. Bei der nun folgenden Prügelei der Giganten geht halb Osaka zu Bruch, einschließlich dem schönen Schloss. Dann kann Big G seinem Gegner aber die Kehle durchbeißen und ihn mit seinem Hitzestrahl in Brand stecken. Anschließend trampelt Godzilla zurück ins Meer.

Am nächsten Tag betrachten der Fischereiboss von Osaka und der Filialleiter von Hokkaido die Verwüstungen. Tsukioka und Kobayashi werden, nachdem die Docks in Osaka vernichtet sind, nach Hokkaido versetzt - der Junggeselle Kobayashi will dort auch gleich auf Brautschau gehen. Deswegen wird er von seinen Kollegen von nun an "Bräutigam" genannt. Im verschneiten Hokkaido findet eine Betriebsfeier statt, bei der Tsukioka seinen alten Fliegerkumpel Tajima, mit dem er bei der Luftwaffe war, wiedertrifft. Doch dann wird die Freude durch eine schlechte Nachricht getrübt: Ein Fischtrawler wurde versenkt - nur Godzilla kann dahinterstecken! Das Monster wird jetzt wieder von Flugzeugen gesucht. Im Funkraum verrät Kobayashi indes Hidemi, dass er möglicherweise schon eine geeignete Braut für sich gefunden hat. Da trifft ein Funkspruch von Tsukioka ein, der mit seiner Maschine Godzilla im Meer gesichtet hat. Kobayashi will ihm zur Unterstützung eilen und vergisst sein Notizbuch im Funkraum - daraus ersieht Hidemi, dass sie selbst Kobayashis Angebetete ist.

Derweil beobachtet Tsukioka Godzilla, wie er bei einer verschneiten Insel an Land geht. Während Kobayashi ihn bei der Überwachung des Monsters ablöst, stellt Tsukioka den anderen Fliegern seinen Plan vor: Der einzige Ausgang der Insel muss mit einem Feuerwall verschlossen werden, damit Big G nicht entkommen kann. Anschließend wirft eine Fliegerstaffel, die von Tajima geleitet wird und der auch Tsukioka und Kobayashi angehören, Bomben auf Godzilla ab, die aber keinen gesteigerten Eindruck auf das Monster machen. Dann wird auch noch Kobayashis Maschine von Godzillas Hitzestahl getroffen und karcht gegen einen verschneiten Berghang - dadurch werden jedoch einige Eisbrocken gelöst, die auf Big G herabstürzen. Nun scheint eine Lösung des Problems gefunden zu sein: Die Flieger werfen ihre Bomben nicht mehr auf Godzilla, sondern auf die Berge, damit das Monster unter einer Eislawine begraben wird - allerdings geht bald der Bombenvorrat zu Neige. Also kehren die Flugzeuge erstmal zurück - Tajima erklärt seinen Piloten nun erst einmal die genauen Einzelheiten der Strategie.

Derweil legen die Schiffe an der Insel an und die Landetruppen legen Benzinfässer am Inseleingang aus, während sich Big G, der schon bis zur Hälfte im Eis steckt, langsam wieder befreit. Die Schiffe können gerade noch rechtzeitig entkommen und die Fässer beschießen - der daraus resultiernde Feuerwall scheint Godzilla tatsächlich aufzuhalten. Nun setzen die Kampfflieger ihren Bombenangriff fort, und mit zahlreichen weiteren Verlusten gelingt es tatsächlich, das Monster komplett unter Eis zu begraben.

Kommentar:

Nachdem der erste Godzilla-Film ein voller Erfolg war, schoben die Toho-Studios schnell diese Fortsetzung hinterher, die nur etwa ein halbes Jahr später in die japanischen Kinos kam. Hier wurde Godzilla erstmals ein anderes Monster entgegengestellt - ab jetzt hatte Big G in jedem Film, abgesehen von Godzilla - Die Rückkehr des Monsters (1984) mindestens ein anderes Monster, mit dem er sich messen durfte. Diese gigantischen Balgereien, bei denen nebenbei meist Tokio oder andere Städte zu Bruch gehen, wurden zu einem wesentlichen Bestandteil des Kaiju Eiga. Die ernsthafte Atmosphäre, die noch Hondas Erstling geprägt hatte, ging dadurch, dass immer kuriosere Monster auftauchten, natürlich irgendwann vollends verloren. Godzilla kehrt zurück bemüht sich allerdings noch auf recht auffällige Weise, die Düsterkeit des Originals zu kopieren - wie Hondas Film ist auch dieser in Schwarzweiß gedreht worden.

Dass Godzilla ja bekanntlich im ersten Film druch den Oxygen-Zerstörer des Dr. Serizawa zersetzt wurde, datüber bereiteten sich die Drehbuchautoren nicht weiter Kopfzerbrechen: Godzilla war eben einfach wieder da, eine Erklärung dafür muss sich der Zuschauer selbst zusammenreimen. Eine mögliche Lösung, die im Film auch ganz kurz angesprochen wird, wäre aber, dass es sich um ein zweites Exemplar der Godzilla-Spezies handelt - warum schließlich sollte nur ein solches Monster auf dem Meeresboden herumgelegen haben? Diese Theorie kam noch einmal zum Zuge in der Millennium-Godzilla-Reihe, die Filme von 1999 bis 2004 umfasst: Dort tauchte nämlich quasi in jedem Film ein neuer Godzilla auf - in der Regel eine Reinkarnation des 1954er Monsters.

Godzillas Rivale in diesem Film ist der vierbeinige Stachelsaurier Angilas, der zu den beliebtesten Toho-Monstern gehört. Hier wird Angilas noch als sehr aggressiv und bösartig dargestellt, ab seinem nächsten Leinwandauftritt Frankenstein und die Monster aus dem All (1968) änderte sich das aber grundlegend. Der hiesige Angilas-Anzug unterscheidet sich auch stark von den folgenden, da er ziemlich schlank wirkt - das sollte dem Akteur im Kostüm, der ja die ganze Zeit auf vier Beinen krabbeln musste, helfen, sich bei dem Monsterfight besser bewegen zu können. Auch der Godzilla-Anzug in diesem Film, der "Gyakushu-Godzilla", ist auffallend schlank und fällt ansonsten durch seinen extrem kleinen Kopf auf. Insgesamt kommt er aber noch recht nahe an den "Shodai-Godzilla" aus dem ersten Film heran.

Die Special Effects brauchen sich vor denen in Hondas Film nicht zu verstecken, besonders die brennende Ölraffinerie und der finale Fliegerangriff auf Godzilla sind sehr beeindruckend inszeniert - auch wenn die Modellflugzeuge leicht als solche erkennbar sind. Die Monsterschlachten, die auf der Insel Iwato wie auch die in Osaka, wurden übrigens von Special-Effects-Leiter Eiji Tsuburaya versehentlich im Zeitraffer anstatt wie gewohnt in Zeitlupe, die die Bewegungen der Ungeheuer ja majestätischer erscheinen lässt, aufgenommen. Angeblich war Tsuburaya dann aber auch so mit den Sequenzen zufrieden und beließ sie so im Film. Ensprechend rasant ist dann auch das Duell der Giganten ausgefallen - leider ist es deswegen auch umso schneller vorbei.

Damit wären wir beim größten Problem des Film - seiner Struktur. Die Monsterkämpfe sind ja wirklich sehr gelungen, aber leider ist Big Gs Prügelei mit Angilas in Osaka schon nach der ersten Filmhälfte wieder passé - danach dümpelt der Streifen ziemlich langatmig vor sich hin, bis es auf der verschneiten Insel endlich zum Finale kommt. Dazwischen passiert eigentlich überhaupt nichts wirklich Interessantes - die menschlichen Charaktere sind zwar nicht unsympathisch, aber kann sich der Zuschauer nicht so gut in sie hereinversetzen wie in Godzilla (1954). Das Prinzip der Dreiecksbeziehung, wie es schon im Erstling vorhanden ist, wird hier ebenfalls vage angedeutet, nur leider kommt es hier nicht so gut herüber wie dort. Tsukioka, der Held des Films, tut eigentlich nicht wirklich viel zur Sache, er fliegt nur viel durch die Gegend und stößt rein zufällig auf Godzilla. Kobayashi hat da schon eine wesentliche wichtigere Rolle, da er durch seinen tragischen Tod ja seinen Kameraden zeigt, wie sie Big G bekämpfen müssen. Hidemi scheint nur deswegen im Film zu sein, weil man eben eine Frau in einer Hauptrolle braucht - wäre die oben erwähnte Dreiecksbeziehung noch weiter ausgearbeitet worden, hätte aus ihrer Rolle noch mehr werden können.

Da Ishiro Honda verhindert war, übernahm Motoyoshi Oda (1910-1973) in Godzilla kehrt zurück die Regie. Odas filmisches Werk ist ansonsten quantitativ nicht sehr beeindruckend - sein letzter Film war die Komödie O-Tora-san no homu ran (1958).

Die Musik komponierte Masaru Sato (1928-1999), der auch schon für den Sound in Die sieben Samurai (1954) mitverantwortlich war. Seine Arbeit in Godzilla kehrt zurück erreicht zwar nicht die Qualität von Akira Ifukubes in Godzilla, aber Sato bemüht sich um einen weitgehend eigenständigen Stil, was ihm ziemlich gut gelingt. Besonders das Titelthema ist angemessen bedrohlich, aber am genialsten ist wohl das sehr kurze Musikstück, als Tsukioka zum ersten Mal Godzilla erblickt. Satos nächste Godzilla-Arbeiten waren in Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer (1966) und Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn (1967). Dann wurde er einige Jahre lang durch Ifukube und andere abgelöst, bis er noch einmal ans Werk durfte, um in King Kong gegen Godzilla (1974) seine beste Arbeit abzuliefern.

Hiroshi Koizumi (geb. 1926), der hier Tsukioka spielt, durfte später noch öfters in der Godzilla-Reihe auftreten: in Godzilla und die Urweltraupen (1964), San Daikaiju Chikyu Saidai no Kessen (1964), King Kong gegen Godzilla (1974), Godzilla - Die Rückkehr des Monsters (1984) und sogar noch in Godzilla - Tokyo SOS (2003).

Minoru Chiaki (1917-1999), hier als Kobayashi zu sehen, hatte ansonsten keinen weiteren Godzilla-Auftritt. Dafür durfte er vorher schon in dem Klassiker Die sieben Samurai (1954) auftreten.

Setsuko Wakayama (1930-1985), die Hidemi spielt, war ansonsten in keinem sonderlich bekannten Film mehr zu sehen.

Seinen ersten Godzilla-Auftritt hat hier Yoshio Tsuchiya (geb. 1927). Tsuchiya hatte seinen ersten Leinwandauftritt in Die sieben Samurai (1954) und hatte nachher wie Koizumi noch sehr viele Godzilla-Auftritte: In Befehl aus dem Dunkel (1965) spielt er den Alien-Anführer, in Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn (1967) den labilen Wissenschaftler Furakawa, in Frankenstein und die Monster aus dem All (1968) den von Aliens ferngesteuerten Dr. Otani, in Godzilla - Duell der Megasaurier (1992) den Kapitalisten Yasuaki Shindo.

Ansonsten ist noch der Gastauftritt von dem berühmten Takashi Shimura erwähnenswert, der seine Rolle des Dr. Yamane aus Godzilla (1954) wiederholt.

Der Film kam kurz nach seiner japanischen Aufführung nach Deutschalnd, blieb dann aber beinahe 50 Jahre verschollen, bis "Marketing Film" 2004 eine neu synchronisierte Fassung herausbrachte.

Insgesamt ist Godzilla kehrt zurück durchaus sehenswert, auch wenn er nicht an die Qualitäten seines Vorgängers heranreichen kann. Der Kampf der Monster ist zwar unterhaltsam, aber leider viel zu kurz, doch die gelungene Musik von Masaru Sato tröstet über die etwas langatmigen Stellen des Films gut hinweg. Trotz der Düsternis lässt sich schon in manchen Dialogzeilen ein leichter Hang zur Komik feststellen, der im nächsten Film Die Rückkehr des King Kong (1962), für den wieder Altmeister Honda die Regie übernahm, dann perfektioniert wurde.




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